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Coinhive bietet einen JavaScript-Miner für die Monero Blockchain (Warum Monero?), den du in deiner Webseite einbinden kannst. Deine Nutzer führen den Miner direkt in ihrem Browser aus und schürfen XMR für dich, um ein werbefreies Erlebnis, eine In-Game-Währung oder andere Anreize zu schaffen.

Unsere JavaScript-API gibt dir die Flexibilität, beliebige Belohnungen und andere Anreize anzubieten.

Wir bieten auch einen Captcha-ähnlichen Service sowie eine Shortlink-Lösung, die einfach auf deiner Webseite zu verwirklichen sind. Diese Dienste sollten, obwohl sie vollständig unterstützt werden, nur als Beispiel dafür dienen, was möglich ist.

Wir sind gespannt, wie du unseren Service nutzen wirst. Wir träumen davon eine Alternative zu Mikrozahlungen, künstlicher Wartezeit in Online-Spielen, aufdringlicher Werbung und zweifelhafter Marketing-Taktik, zu sein.

Deine Nutzer können dich mit voller Privatsphäre "bezahlen", ohne sich irgendwo registrieren zu müssen, eine Browser-Erweiterung zu installieren und von dubiosen Anzeigen bombardiert zu werden. Sie werden dich nur mit ihrer CPU-Leistung bezahlen.

am 31. August 2018, the Coinhive Team

Wie berechnet sich die Auszahlung?

In den letzten Tagen haben uns einige E-Mails erreicht, die sich um die Auszahlungsrate drehen. Die Zusammenhänge möchten wir euch gerne detailliert erklären.

Die ersten Absätze könnt ihr gerne überspringen, wenn ihr schon eine Idee davon habt, wie Mining im Allgemeinen funktioniert.

Kryptowährungen minen

Das Mining von Monero und anderen Kryptowährungen ist immer die Suche nach der Lösung für ein mathematisches Problem. Dieses Problem ist dabei rein künstlich: Finde einen Hash Wert mit n Nullen zu Beginn mit dem letzten Block als Beginn des neuen Blocks. Im Monero wird diese Lösung mit einem Hashing Algorithmus namens CryptoNight überprüft. Da es keine Möglichkeit gibt, von einem bestimmten Hash wieder zurück zum Eingangswert zu kommen, muss man die Lösung also mit der brute-force-Methode finden.

CryptoNight(last_block_hash + nonce) = new_hash

Die Aufgabe lautet: Finde einen validen neuen Hash – einen Hash, der eine bestimmte Anzahl von Nullen am Anfang hat. Der Wert des letzten Hashes in einem Block ist dabei fix. Der einzige erlaubte veränderbare Wert ist nonce. Um einen validen Hash zu finden, wird ein Miner nun verschiedene zufällig ausgewählte nonce Werte testen, bis ein valider gefunden wurde. Wenn ein solcher Hash gefunden wurde, kann man den nächsten Block in der Blockchain erstellen und bekommt dafür eine Vergütung.

Falls in der Zwischenzeit bereits ein anderer Miner einen validen Hash gefunden und somit einen neuen Block erstellt hat, fängt man wieder von vorne an.

Die Anzahl der Nullen zu Beginn eines Hashes ist die Difficulty, sie definiert wie schwierig es ist, einen neuen validen Hash zu finden. Je mehr Nullen zu Beginn, desto mehr nonces müssen ausprobiert werden.

Der Monero ist so ausgelegt, dass im kompletten Netzwerk aller weltweiten Miner alle 2 Minuten ein neuer valider Hash gefunden wird. Je mehr Miner also aktiv sind, desto mehr nonces müssen innerhalb dieser 2 Minuten getestet werden. Daher passt Monero die Difficulty an, damit der Zeitrahmen gleich bleibt. Somit gilt: mehr Miner = höhere Difficulty.

Wie wir die Auszahlungsrate berechnen

Coinhive zahlt pro Hash. Die Auszahlung bleibt dabei gleich, egal ob es sich um einen validen Hash (Difficulty erfüllt) handelt oder nicht. Die Auszahlung erfolgt außerdem unabhängig von der tatsächlichen Anzahl an von uns errechneten Blocks und unseren daraus generierten Einnahmen.

Tatsächlich basiert die Auszahlungsrate auf dem mathematischen Durchschnitt dessen was wir einnehmen sollten. Diese Rate wird nicht händisch von uns angepasst, sondern wird alle paar Stunden automatisch von unseren Servern neu berechnet, basierend auf der momentanen Difficulty im Monero Netzwerk und des durchschnittlichen Ertrags per Block.

payout_rate = (hashes / global_difficulty) * block_reward * 0.7

Dieses Verfahren unterscheidet sich von traditionellen Mining Pools, die nur dann Erlöse ausschütten, wenn tatsächlich ein Block gefunden wurde.

Was ist in den letzten Tagen passiert?

Typischerweise ist es so: Je beliebter eine Kryptowährung wird, desto höher steigt ihr Wert und desto mehr Miner sind aktiv. Zur Erinnerung: Mehr Miner steigern die Difficulty.

In den letzten Wochen ist der Wert des Monero deutlich gestiegen…

Monero Price

… genauso wie die Difficulty.

Monero Difficulty

Den Grafiken ist zu entnehmen, dass die Difficulty in den letzten Tagen weiter gestiegen ist, während der Wert des Monero stark gefallen ist. Das gilt allerdings für alle Kryptowährungen. Der Monero bildet hier keine Ausnahme.

Die Miner jedoch sind noch immer aktiv. Es wurde viel in Mining Hardware investiert und dieses Investment muss über das weitere Mining von Monero gerechtfertigt werden – auch wenn die Preise fallen. Es ist somit unwahrscheinlich, dass die Difficulty in nächster Zeit wieder niedriger wird.

Basierend auf der Berechnung unserer Auszahlungen pro Hash auf dem Wert von Monero in USD sieht man, dass unsere Auszahlungen von November - Dezember 2017 deutlich höher lag, als von September - Oktober 2017.

Coinhive payout in USD

Während die Auszahlungsrate in XMR also stetig gesunken ist, seit wir Coinhive im September 2017 gelauncht haben, hat sich die Auszahlung umgerechnet in USD größtenteils erhöht. Durch die fallenden Monero Preise sind wir nun wieder auf dem Level von Oktober 2017.

Wie ihr sehen könnt, liegt die Auszahlungsrate nicht komplett in unserer Hand. Zugegeben, ihr verdient momentan weniger als im Vormonat. Wir allerdings auch. Wir sitzen alle im selben Boot. Selbstverständlich können wir die Zukunft nicht voraussehen, aber wenn wir in der Vergangenheit eins gelernt haben, dann, dass die Preise von Kryptowährungen wieder steigen werden.

Keine Panik.

am 01. Februar 2018, the Coinhive Team

Senkung der Gebühren & Auszahlungen an Börsen

Einer der verwirrendsten Aspekte von Monero ist sicherlich die Zahlungsadresse und das Empfangen von Zahlungen allgemein. Das haben wir stark vereinfacht.

Ein paar Infos zum Hintergrund des Ganzen:

Es gibt zwei Arten von Monero Adressen: plain Adressen und integrierte Adressen. Plain Adressen sind 95 Zeichen lang, integrierte Adressen bestehen dagegen aus 106 Zeichen. Beim Einrichten einer empfehlenswerten Monero Wallet wie bspw. getmonero.com oder mymonero.com bekommt man eine plain Adresse. Integrierte Adressen werden meist von Börsen, mobilen Apps oder anderen Web Wallets genutzt.

Das Anlegen und Verwalten von Adressen für jeden einzelnen User ist für Wallet Anbieter mit einigem Aufwand verbunden. Daher erstellen viele Anbieter nur eine Wallet für all ihre User. Wenn nun also eine Zahlung an diese gemeinsame Wallet getätigt wird, verteilt der Anbieter die Zahlungen an die einzelnen User über die mitgelieferte Zahlungs-ID (Payment ID).

Bisher musste die Zahlungs-ID in einem separaten Feld eingegeben werden. Um also eine Zahlung erhalten zu können, mussten die plain Adresse des Providers und die Zahlungs-ID eingegeben werden. Aus verschiedenen Gründen haben einige User diese Zahlungs-ID allerdings nicht angegeben, was dazu geführt hat, dass Zahlungen an die Wallet getätigt wurden, dort aber wegen der fehlenden Zahlungs-ID intern nicht weiter verteilt werden konnten.

Um dieses Szenario zu verhindern, wurde die integrierte Adresse etabliert. Diese besteht aus einer plain Monero Adresse und einer Zahlungs-ID, die in einer einzelnen 106 Zeichen langen Adresse zusammengefasst werden. Daher der Name integrierte Adresse. Somit müssen User nur noch eine Adresse angeben, die bereits alle relevanten Informationen enthält.

Bisher haben wir Zahlungen an integrierte Adressen nicht unterstützt, weil man nicht mehrere davon in einer Transaktion zusammenfassen kann. Jede Zahlung an eine integrierte Adresse ist somit eine eigene Transaktion und kann nicht mit anderen Auszahlungen gebündelt werden. Das führt zu höheren Transaktionsgebühren.

Ab sofort können unsere Nutzer gegen eine geringe zusätzliche Gebühr (0,005 XMR) auch Zahlungen an integrierte Adressen anstoßen.

Es gibt auch weiterhin Börsen und Wallet Anbieter, die keine integrierten Adressen anbieten, was weiterhin die Eingabe der Zahlungs-ID bedingt. Dies wird von uns nicht unterstützt, da es sich um ein veraltetes, fehlerbehaftetes System handelt.

Falls dein Wallet Anbieter immer noch auf einer Zahlungs-ID besteht, rege doch an, dass er auf integrierte Adressen umsteigt. Das macht uns allen das Leben leichter.

Die zweite Verbesserung betrifft die Senkung unseres Mindestauszahlungsbetrags und der zugehörigen Gebühren. Durch die zuletzt stark erhöhte Difficulty im XMR-Mining und den Anstieg des Monero wird es immer schwieriger den Mindestauszahlungsbetrag zu erreichen. Dem Tragen wir dadurch Rechnung, dass wir die Gebühren ebenso wie die Mindestauszahlung halbieren.

Wir wollen, dass ihr die verdienten Moneros bekommt und nutzen könnt.

Frohe Weihnachten!

am 21. Dezember 2017, the Coinhive Team

Geringerer Mindestauszahlungsbetrag

Wir haben viel Feedback zu unserer Regelung der Mindestauszahlung bekommen. Viele User kritisierten die Beträge als zu hoch. Kleine Webseiten mit wenig Traffic konnten den Mindestauszahlungsbetrag somit kaum erreichen und hatten keinen Zugriff auf ihre Moneros.

Wir halten euer Geld nicht zurück. Die Realität sieht aber so aus, dass die Transaktionsgebühren im Monero Netzwerk recht hoch sind. Diese Gebühren haben wir bisher aus eigener Tasche bezahlt.

Als Kompromiss bieten wir euch folgendes an: Ihr habt die Option den Mindestauszahlungsbetrag auf 0,05 XMR zu senken. Für jede Transaktion unter 0,5 XMR erheben wir aber eine Gebühr in Höhe von 0,1 XMR. In den Zahlungseinstellungen könnt ihr den Mindestauszahlungsbetrag festlegen.

Alle Zahlungen über 0,5 XMR bleiben gebührenfrei.

am 20. Oktober 2017, the Coinhive Team

AuthedMine Localization

Das ging schnell. Gestern haben wir euch darum gebeten, den AuthedMine opt-in Screen in andere Sprachen zu übersetzen. Schon heute, nach 354 edits von 303 Usern können wir stolz verkünden: Ab sofort unterstützen wir 54(!) Sprachen. Wir sind überwältigt und dankbar für unsere großartige Community.

Um den länderspezifischen Opt-In Screen zu verwenden müsst ihr nichts weiter tun. Unser System erkennt automatisch die richtige Sprache basierend auf der accept-language Einstellung der User.

Falls ihr eine spezifische Sprache nutzen wollt, nutzt die language Property mit dem ISO 639-1 Code. Zudem bieten wir nun ein "dark" Theme für den Opt-In Screen an. In der Dokumentation erfahrt ihr mehr darüber.

Die Liste der Sprachen umfasst: Abchasisch, Afrikaans, Albanisch, Arabisch, Baskisch, Weißrussisch, Bosnisch, Brasilianisches Portugiesisch, Bulgarisch, Katalanisch, Chinesisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Englisch, Esperanto, Estnisch, Finnisch, Französisch, Georgisch, Deutsch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Ungarisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Lettisch, Litauisch, Malay, Marathi, Norwegisch, Norwegisch Bokmal, Norwegisch Nynorsk, Ossetisch, Persisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Serbisch, Sinhala, Slowenisch, Spanisch, Schwedisch, Tamilisch, Thai, Türkisch, Ukrainisch, Vietnamesisch, Yoruba.

Falls deine Sprache nicht unterstützt wird oder du in einer der Übersetzungen einen Fehler entdeckst, schlage eine Übersetzung vor. Falls du eine bestehende Übersetzung überarbeitest, kommentiere bitte den Grund dafür.

Danke für eure Hilfe!

am 19. Oktober 2017, the Coinhive Team

AuthedMine – AdBlocker-kompatibel

Kurz nach unserem Launch haben manche AdBlocker und AntiViren-Programme begonnen Coinhive zu blockieren. Im vorangegangenen Blogpost haben wir bereits unsere Ideen zur Lösung dieses Problems skizziert. Diese haben wir nun mit AuthedMine umgesetzt.

AuthedMine erfordert ein explizites Opt-In des Endnutzers um das Mining zu erlauben. Wir haben viel Arbeit investiert um das Umgehen des Opt-In zu verhindern. Das wird auch immer so bleiben. AuthedMine wird niemals ohne Zustimmung des Endnutzers minen.

Wir erhoffen uns davon, dass die AdBlocker und Antiviren-Programme die legitimierte Nutzung für Cryptomining im Falle des Opt-In akzeptieren. Es gibt keinen Grund dafür AuthedMine zu blockieren.

Hier ist ein Beispiel des Opt-In Screen der JavaScript API.

Der Übergang zu AuthedMine

Falls Coinhive bereits auf deiner Webseite läuft, musst du nichts tun. Es wird weiterhin genau das tun, was es vorher getan hat. Trotzdem möchten wir dich dazu ermutigen, unser neues Opt-In Verfahren zu nutzen – wenn möglich.

Falls du AuthedMine für Simple UI und Captcha nutzen möchtest, musst du nur die neuen JavaScript Daten von authedmine.com laden und die von coinhive.com damit ersetzen. Es geht dadurch nur die Autostart-Funktion verloren, dafür wird es nicht von AdBlockern blockiert.

Beispiel für das neue AuthedMine Captcha:

<script src="https://authedmine.com/lib/captcha.min.js" async></script>

Und das Simple Miner UI:

<script src="https://authedmine.com/lib/simple-ui.min.js" async></script>

Der Umstieg auf unsere neue JavaScript API ist genau so einfach. Lade einfach die authedmine.min.js statt der coinhive.min.js. Die API funktioniert genauso, aber der miner.start() wird von nun an über den Opt-In Screen gesteuert.

Für weitere Infos schaut euch bitte die AuthedMine Dokumentation an.

Eine Nachricht an AdBlock- und Antiviren-Betreiber

Wir bitten euch, diesen Blogpost und die AuthedMine Dokumentation sorgfältig zu lesen. Ihr werdet zu dem Schluss kommen, dass es keinen Grund dafür gibt authedmine.com oder irgendwelche Dateien auf dieser Domain zu blocken. Wir versprechen, dass das auch in Zukunft so bleiben wird.

Falls ihr Fragen habt, schreibt uns. Wir glauben, dass dieses Projekt eine große Zukunft hat. Wir wollen es richtig machen und wir zählen dabei auf euren Support.

am 16. Oktober 2017, the Coinhive Team

Statusbericht Woche 1

Wir haben unseren JavaScript Crypto Miner vor etwas über einer Woche gestartet. Die letzten 8 Tage waren eine Mischung aus grenzenloser Euphorie und blankem Horror. Wir entschuldigen uns für Hunderte unbeantwortete E-Mails und den Server-Schluckauf in dieser Zeit. Ehrlich gesagt waren wir auf das, was auf uns zugerollt ist, in keinster Weise vorbereitet.

Hashes/s, in den letzen 8 Tagen

Coinhie Hasherate

Seht ihr den kleinen Ausschlag am 14. September? Das war unser Wie geil! Moment. Ein paar Webseiten haben tatsächlich unseren Service genutzt und haben zusammen mit 100.000 Hashes pro Sekunde geminet. Seitdem liegt der Maximalausschlag bei 13,5 Mio. Hashes pro Sekunde. Das sind 5% der weltweiten Monero Hashrate.

Innerhalb nur einer Woche haben wir von einem einzelnen Server auf 28 WebSocket Proxys, 6 Webserver, 2 Datenbankserver und 2 VPS skaliert. Wir hatten unzählige Performance Probleme, um die wir uns kümmern mussten, und einige schlaflose Nächte. Dafür sind wir jetzt in der Lage, 2,2 Mio. WebSocket Verbindungen gleichzeitig zu managen.

Es liegt noch viel Arbeit vor uns, wenn wir dieses Wachstum beibehalten.

Eine Alternative zu Ads – geblockt von AdBlockern

Wir bieten eine Alternative zu nervigen und störenden Ads, die viele Webseiten vollmüllen. Diese Ads stören nicht nur den Endnutzer, die daraus entstehenden Einnahmen sind zudem unvorhersehbar und intransparent. Wir werden das ändern.

Coinhive-Erträge sind einfach hochzurechnen, einzusehen und werden vollautomatisch 12 mal täglich ausgeschüttet. Wir halten keine Auszahlungen zurück, wie es manche Ad-Netzwerke teilweise über Monate hinweg tun. Bei uns ist dein Geld nicht in "Geiselhaft".

Eine wirkliche Alternative für AdBlocker-Nutzer und Ads im Allgemeinen zu sein, hat sich dennoch als schwieriger als erwartet erwiesen. Auch Coinhive wird mittlerweile – zugegebenermaßen zu Recht – von vielen AdBlockern blockiert.

Die Zukunft

Es hat uns überrascht und enttäuscht, dass manche unserer Kunden Coinhive in ihre Webseiten integrieren, ohne ihre User darüber zu informieren, was im Hintergrund passiert, geschweige denn sie um Erlaubnis dafür zu fragen. Wir glauben daran, dass Coinhive ein riesiges Potential hat, wenn man dem Endnutzer respektvoll und offen gegenüber tritt.

Wir hoffen unsere Kunden davon überzeugen zu können, dass eine gegenüber dem Endkunden offene und ehrliche Integration von Coinhive der richtige Weg ist. Unsere API erlaubt schon jetzt das Tracken von Hashes einzelner Endnutzer an und ist somit als Incentivierungstool nutzbar. Wir erweitern ständig unsere API um weitere Nutzungsszenarien und detailliertere Statistiken abbilden zu können.

Um die bereits aktiv gewordenen AdBlocker umzustimmen, ist es vermutlich schon zu spät. Stattdessen werden wir an einer neuen Lösung arbeiten, die ein explizites Opt-In der Endnutzer verlangt. Dieses wird ausschließlich auf unseren Servern verifiziert und ist nicht umgehbar, ohne Hintertürchen.

Auf diesem Weg hoffen wir AdBlocker davon überzeugen zu können, diese Opt-In Lösung nicht zu blockieren, sondern sie als weitere harmlose JavaScript Bibliothek auf einer Webseite zu akzeptieren.

Es war ein wilder Ritt bisher. Und wir sind jetzt wieder heiß auf die Zukunft des Web.

am 22. September 2017, the Coinhive Team